.: :.
Unterabschnittsübung Kremstal und Hochplatteau
Durch Umbauarbeiten am Firmengelände war die Zufahrt zum Firmengelände für jene Feuerwehren, die die Brandbekämpfung von der hinteren Seite durchführten, sehr schwierig. Bei der Abschlussbesprechung versicherte jedoch der Firmeninhaber, dass dies derzeit nur ein Provisorium ist und in einigen Wochen wieder eine entsprechend große Einfahrt vorhanden sein wird.
Aufgrund der vielen Tanklöschfahrzeuge die zum Einsatz kamen (zwei davon setzten einen Wasserwerfer ein), waren die Feuerwehren mit dem Aufbau der Löschwasserförderung gefordert. Da sich im gesamten Betriebsgelände nur ein Hydrant befindet, musste das Wasser aus dem Kremsfluss bezogen werden. Da der Zugang zum Kremsfluss jedoch nur am anderen Ende des Firmenareals möglich war, entstanden lange Zubringleitungen zu den Tanklöschfahrzeugen. Durch den Einsatz der Wasserwerfer hätten auch noch mehr Tragkraftspritzen zur Wasserförderung eingesetzt werden können.

Durch den Einsatz von "Leiter Gföhl" konnte auch von oben mit einer Brandbekämpfung begonnen werden.
Bei dieser Dimension konnte man klar erkennen, dass hier nur die Vielzahl einer eingesetzten Mannschaften und Geräte zum Erfolg führen kann. Es braucht hier sehr viel Wasser um die großen Hallen zu schützen und den Brandübergriff zu unterbinden.
Zusammenfassend kann von einer gelungenen und gut vorbereiteten Übung gesprochen werden. Die Erkenntnisse der Übungsbesprechung wurden von den Verantwortlichen aufgenommen, und werden bei den nächsten Ereignissen sicherlich berücksichtigt werden.


Dieser Beitrag wurde am 6.10.2008 um 20:37:24 gespeichert.


Einzelansicht Gesamtansicht